Ein großes Hallo gab es am Sonntag, 6.5. vor der evangelischen Kreuzkirche in Pocking. Zum Teil von weit her kamen über 20 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden der Jahrgänge 1961-1968 angereist, um ihre „Jubelkonfirmation“ zu feiern. Männer und Frauen, die sich seit Jahren, zum Teil seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hatten begrüßten sich freudig. Nicht immer erkannten sie sich dabei gleich auf den ersten Blick wieder. Gemeinsam mit Pfarrer Hesse und Mitgliedern des Kirchenvorstandes zogen sie zu Klängen des Posaunenchores in die Kirche ein. In seiner Predigt betrachtete Pfarrer Hesse mit den Jubilaren noch einmal Lebensstationen der vergangenen Zeit und erinnerte daran, wie unterschiedlich die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen vor 50 Jahren im Vergleich zu heute gewesen ist. Das brachte nicht nur die anwesenden Konfirmandinnen und Konfirmanden von heute zum Staunen. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Jubilare an das Versprechen ihrer Konfirmation erinnert und der Segen Gottes erneut zugesprochen. Der Höhepunkt des Gottesdienstes war dann das Abendmahl, dass die Gottesdienstgemeinde gemeinsam mit den Jubilaren und deren zum Teil katholischen Familienangehörigen feierte.

Nach dem Gottesdienst wartete im Gemeindehaus ein von Pfarrsekretärin Andrea Simmel und Ihrem Team vorbereitetes Mittagessen, bei dem viele Erinnerungen aufgefrischt, Telefonnummern ausgetauscht und gute Vorsätze, in Kontakt zu bleiben gefasst wurden.

Der Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde Pocking hat beschlossen, dass Jubelkonfirmationen in Zukunft in regelmäßigen Abständen immer wieder gefeiert werden sollen.

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