Gottesdienst zum Pfingstsonntag „Ich lasse euch Leben zurück und Bewegung und Schwung!“

Bei perfektem Wetter kamen wieder zahlreiche Menschen zusammen zum Gottesdienst am Pfingstsonntag im KIrchgarten an der Kreuzkirche.

Der Geist von Pfingsten, der die Schwung in die Herzen der Menschen bringt, stand im Mittelpunkt der Predigt von Pfarrerin Baumann.
„Wenn Jesus uns sagt, dass er zwar gehen muss, er uns aber den Geist zurücklässt, dann bedeutet das: Ich lasse euch Leben zurück und Bewegung und Schwung!“ –
Gerade angesichts der Veränderungen durch die Corona-Pandemie sind wir in unseren Kirchengemeinden herausgefordert, den pfingstlichen Schwung zu nutzen, um gemeinsam nach neuen Wegen für christliches Leben unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu suchen. Das kann nur gemeinsam geschehen – in jeder Gemeinde vor Ort.

Der Geist Gottes mag keine verschlossenen Türen, weder in Kirchen, nicht bei Pfarrerinnen und Pfarrern, auch nicht bei Angestellten und Freiberuflern.

Machen wir unsere Türen auf, lassen uns durchwehen, durchpusten, durchschütteln für das Leben. Lassen wir uns vom Geist Gottes begeistern und diesen Schwung mit in unser Leben nehmen.

Jochen Wilde wird neuer Dekan von Passau

Jochen Wilde wird neuer Dekan von Passau

Der 59-jährige Pfarrer aus München wurde von einem Wahlgremium aus Kirchenvorstand und Dekanatsausschuss als erster Pfarrer an Passau – St Matthäus in Verbindung mit der Dekansfunktion im Dekanatsbezirk Passau gewählt. Zur Wahl standen drei Kandidaten. Nach Durchsicht der Bewerbungsunterlagen, der Präsentation von eingesandten VideoPredigten und persönlichem Vorstellungsgesprächen konnte der geschäftsführenden Pfarrer der Münchner Kreuzkirche das Wahlgremium überzeugen. Jochen Wilde tritt sein Amt als Dekan in Passau am 1. Oktober 2020 an.
Zum evang.-luth. Dekanatsbezirk Passau gehören16 Kirchengemeinden mit 28 000 Gemeindegliedern zwischen den Landkreisen Passau, Freyung-Grafenau und Rottal-Inn und der Stadt Passau. Er ist Dienstvorgesetzter der Pfarrer*innen, Religionspädagog*innen und Diakon*innen der Kirchengemeinden, im Religionsunterricht und in Diensten und Werken. Zu den besonderen Aufgaben des Dekans gehört unter anderem der Vorsitz der Gesamtverwaltungsstelle, der Evang. Erziehungsstiftung Ortenburg oder des Diakonischen Werkes Passau. Er ist Mitglied im Sozialwerk Christanger, der Ökumene-Kommission Dekanat und Diözese und im Kuratorium Uni Passau.

Regionalbischof Klaus Stiegler, der die Wahlversammlung am vergangen Samstag in Ortenburg geleitet hat, würdigt den künftigen Dekan. „Jochen Wilde bringt umfangreiche Leitungserfahrungen mit. Ich freue mich, dass er im Dekanat Passau mit Kompetenz und Umsicht die aktuellen Veränderungsprozesse gestalten wird. Seine menschliche Zugewandtheit und sein partizipatorischer Leitungsstil zeichnen ihn aus.“

Nach dem Theologiestudium in Neuendettelsau, Tübingen, Zürich und München und dem Vorbereitungsdienst in Oberstaufen absolvierte Jochen Wilde seinen Probedienst in Eichstätt. In Ergolding im Dekanatsbezirk Landshut, war er 11 Jahre lang im Gemeindepfarramt, in Bad Kissingen zehn Jahre lang 1. Pfarrer und 5 Jahre lang stellvertretender Dekan, seit 1. Januar 2015 ist er geschäftsführender Pfarrer der Kreuzkirche München, im Prodekanat München-Mitte und wurde kurze Zeit später auch stellvertretender Dekan. Anschließend arbeitete er für 2 Jahre bei der Münchner Arbeitsstelle für den Kirchentag 1993.

Jochen Wilde kommt mit seiner Ehefrau Astrid Wilde nach Passau. Sie ist Katechetin und Krankenhausseelsorgerin. Sie haben zwei erwachsene Söhne. In seiner Freizeit geht das Ehepaar Wilde gerne ins Theater oder zu Klassik- oder Jazzkonzerten. Jochen Wilde liebt das Wandern und freut sich auf die vielfältigen Möglichkeiten dazu im Bayerischen Wald.

Margot Huyskens, Referentin im Büro des Regionalbischof

Sonntag Exaudi, 24. Mai 2020 Gottesdienst zum Thema „Hängen wir in der Luft – Die wartende Gemeinde“

Am kommenden Sonntag, 24. Mai 2020 feiern wir um 10.15 Uhr Gottesdienst im Kirchgarten an der Kreuzkirche.
Der Sonntag Exaudi ( = Höre, Herr!“) ist inhaltlich bestimmt durch das Nachdenken darüber, dass Gott unsere Bitten erhören und in unser Leben kommen möge.
Gerade in diesen Tagen, wo durch Corona so vieles ungewiss und unplanbar ist, brauchen wir gute Worte, die uns durch die Zeit tragen.

Barmherziger, gütiger Vater,
schenke uns Weisheit, dich zu erkennen,
Verstand, dich zu verstehen,
Eifer, dich zu suchen,
Geduld, auf dich zu warten,
Augen, dich zu schauen,
ein Herz, über dich nachzusinnen.
und ein Leben, dich zu verkündigen
in der Kraft des Geistes unseres Herrn Jesus Christus.
Amen.

Bis zu 50 Personen dürfen wir – mit Mund-Nase-Schutz – im Kirchgarten zum Gottesdienst empfangen. Lassen Sie sich einladen! Wir freuen uns auf Sie!

Endlich wieder Gottesdienst feiern – Gedanken von unserem Vertrauensmann Dr. Matthias Haun

Seit Sonntag, den 10.5.2020 feiert die Evangelisch -lutherische Kirchgemeinde Pocking wieder Gottesdienst

In dieser Zeit spüre ich, wie durch die Corona –Pandemie so viele Veränderungen passieren. Neben der Konzentration auf das Wesentliche des Lebens, spüre ich den Verlust von lieb gewonnen Gewohnheiten, sozialen Kontakten, den Handschlag oder die Umarmung. Auch der sonntägliche Gottesdienstbesuch fehlt.

Mit Dankbarkeit darf ich seit zwei Wochen wieder Gottesdienst feiern. Ich konnte endlich wieder viele bekannte Gesichter, wenn auch mit Maske, wiedersehen. Welche große Freude wieder eine gottesdienstliche Gemeinschaft mit gemeinsamem Gebet, einer Live- Predigt und gemeinsamen Singen, wenn auch leise, zu erleben.
Wegen der notwendigen Hygiene- Maßnahmen (Abstandsregelung), haben wir im Kirchenvorstand entschieden, die Gottesdienste im Freien im Pfarrgarten der Kreuzkirche in Pocking zu veranstalten. Unter Einhaltung der Abstandsregelung hätten in der Kreuzkirche Pocking sieben und im Gemeindezentrum Rotthalmünster sechs Gottesdienstbesucher Platz gefunden.

Der Gottesdienst am Sonntag Rogate 17.5.20 war dem Thema „Beten“ zugeordnet. Frau Pfarrerin Godila Baumann erläuterte uns anschaulich den Predigttext, aus der Bergpredigt Jesus, im 6.Kapitel des Matthäusevangeliums. Hierbei ging sie besonders auf den Inhalt und die Bedeutung des “ Vater unser ein“. Sören Kierkegaard gibt uns den Hinweis auf den Weg „Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt, still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.“ Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir einen fröhlichen Gottesdienst und verabschiedeten uns mit Winken und einem Lächeln in den Augen.

Aufmuntern und einladen möchte ich Sie zu den nächsten Sonntagsgottesdiensten, besonders zum Pfingstsonntag in den Kirchgarten der Evang.-Luth. Kreuzkirche Pocking im Paumgartenweg.

Seien Sie herzlichst gegrüßt vom Kirchenvorstand Dr. Matthias Haun.

Geistlicher Impuls für die Passauer Neue Presse zu Christi Himmelfahrt

„Wohin geht die Reise?“
Nicht nur im Blick auf die bevorstehende Urlaubs-Saison, auch für den Himmelfahrts-Tag, im Volksmund überwiegend „Vatertag“, oder weniger festlegend „Männertag“ bezeichneten Donnerstag, sind die Gestaltungsmöglichkeiten in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie recht übersichtlich.

„Wohin geht die Reise?“ – für die Männer mit dem Bollerwagen in Bayern ist es richtig hart: nur zwei Hausstände dürfen gemeinsam unterwegs sein. Lebte man in einem anderen Bundesland, da dürfen schon 5 Männer gemeinsam mit Bier und Bollerwagen durch die Lande ziehen.

„Wohin geht die Reise?“
Der Gedanke an zu planende Sommerferien ist für alle Menschen in unseren Breitengraden auch ein äußerst mühsames Projekt. Macht Urlaub mit so vielen Vorschriften überhaupt Sinn? Kann ich mich wirklich erholen, wenn ich permanent auf Regeln, Abstände etc achten muss.
Und klappt das, was ich im Mai plane, dann im August überhaupt…

„Wohin geht die Reise?“
Ich bin dieses Jahr sehr dankbar für den kirchlichen Feiertag „Christi Himmelfahrt“:
Dieser Tag lenkt unseren Blick erleichternd weg von unseren alltäglichen Corona-Einschränkungen. Unser Blick wird in den Himmel gelenkt. Jesus sagt über seine „Abreise“ nach der Auferstehung: „Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin? Doch weil ich das zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe…“

An Ostern haben wir der Auferstehung Jesu gedacht. Wir leben in der Freude darüber, dass Gott seinen Sohn nicht im Tod am Kreuz gelassen hat, sondern in der Auferstehung zu einem tröstenden, Mut machenden und Hoffnung gebenden Wegbegleiter für uns Menschen geworden ist.
Und jetzt: Himmelfahrt! Jesus wird nach gerade mal 40 Tagen von seinem Vater wieder in den Himmel geholt. Die große österliche Freude unter den Menschen erfährt eine Irritation, die Geschichte bleibt in Bewegung. Wir bleiben auf der Erde zurück und ich kann mir vorstellen, wie sich die Menschen damals fragten: Was wird aus mir? Wie geht’s mit meiner Lebensreise weiter?
Jesus geht zum Vater, weil er dort hingehört. Dort hat er seinen Platz als Sohn Gottes. In der Himmelfahrt hat Jesus den Weg zum himmlischen Vater uns vor- und freigemacht. Das ist unsere Hoffnung für unsere ganz persönliche Lebensreise, dass auch unser Lebensweg ins ewige Reich Gottes führt.

Für mich ist das in diesem Jahr, bei allen unsicheren Reiseplänen 2020 ein durchaus tröstlicher Gedanke: meine Lebensreise liegt in Gottes Hand. Ich darf mich Gott und seinem Sohn anvertrauen und gestärkt durch den Heiligen Geist meine Wege gehen. Wohin die Reise auch geht! Gott sei Dank!

Godila Baumann
Pfarrerin

Gottesdienst im Kirchgarten an der Kreuzkirche am 17. Mai 2020


Bei schönstem Wetter war alles vorbereitet für den zweiten Gottesdienst im Kirchgarten an der Kreuzkirche Pocking.
Mesnerin Ingrid Groh bereitete mit Unterstützung von Kirchenvorsteherin Alexandra Schenker und Sofia Nering sowie Vertrauensmann Dr. Matthias Haun den Kirchgarten für den Gottesdienst im Freien vor. Und die vorbereiteten Stühle waren alle voll besetzt zu Gottesdienstbeginn. Aufgrund der Größe unserer Gottesdienst-Räume können wir momentan nur im Freien feiern.

„Gelobt sei mein Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.“ – Am Sonntag Rogate stand das Thema „Gebet“ im Mittelpunkt des Gottesdienstes
In Bibelwort, Lied und Gebet ging Pfarrerin Baumann auf das Thema „Gebet“ ein und bezeichnete das Gebet als ein Reden des Herzens mit Gott.

Gott, du Hort meines Heils.
Das Klagen und Bitten ist mir näher als das Danken
Ich kann es nicht mehr hören,
dieses „Du sollst dankbar sein.“
Ich will nicht niederfallen und mich schuldig fühlen.
Ich will mein Leben in deine Hände legen,
die Höhen und die Tiefen,
das, worüber ich mich freue, und das, worüber ich traurig bin.
Gott, Hand, in der ich geborgen bin,
sieh meine Freude an, wenn ich fröhlich bin,
denn das ist die Freude am Leben, die du mir geschenkt hast.
Sieh meine Tränen an, wenn ich traurig bin,
damit Versteinerungen sich lösen und mein Herz weich wird.
Gott, lass mich zur Ruhe kommen in dir. Amen.

25 Gottesdienstbesucher sangen und beteten bei strahlendem Sonnenschein ! Dieser Erfahrung macht Mut und Lust auf weitere Gottesdienste im Kirchgarten!
Herzliche Einladung zum nächsten Gottesdienst am kommenden Sonntag Exaudi, wieder um 10.15 Uhr im Kirchgarten an der Kreuzkirche

Gottesdienst am 10. Mai 2020 um 10.15 Uhr im Kirchgarten der Pockinger Kreuzkirche

Die evangelische Kirchengemeinde Pocking läd am kommenden Sonntag bei schönem Wetter um 10.15 Uhr zum Freiluftgottesdienst
im Kirchgarten an der Kreuzkirche im Paumgartenweg ein.

Unter Wahrung der Sicherheitsabstände sind bis maximal 50 Teilnehmer zulässig.

Die geltenden Hygienevorschriften im Blick auf Gottesdienstfeiern lassen Gottesdienste
in unserer Kirche in Pocking, im Betsaal in Ruhstorf und im Gemeindezentrum Rotthalmünster vorerst nicht zu.

Gottesdienste werden daher bis auf Weiteres für die ganze Gemeinde sonntags um 10.15 Uhr bei schönem Wetter im Kirchgarten gefeiert.

Bei schlechter Witterung verweisen wir auf das Gottesdienstangebot in den evangelischen Nachbargemeinden und das weiter bestehende Angebot in Funk, Fernsehen und im Internet.

Nähere Informationen sind im Evangelischen Pfarramt (Telefon 08531 – 71 96) erhältlich.

Geistlicher Impuls in der PNP vom 23. April 2020

Am ersten Sonntag nach Ostern klingt noch die Kraft der Auferstehung nach. Wir haben alle hingelebt auf die Woche nach den Osterferien, wo – so haben wir´s ganz kindlich naiv gehofft – endlich wieder alles so wird wie vor Corona.
Und jetzt sind wir in unserer österlichen Freude alle ausgebremst worden durch die nüchterne Wahrheit „Wir müssen mit dem Virus leben lernen.“ Von einer neuen Normalität, die wir alle lernen müssen, ist jetzt die Rede.
Für die Jünger Jesu waren die Tage nach der Auferstehung in ganz besonderer Weise eine neue Normalität. Das Leben mit dem Auferstandenen mussten sie damals auch erst lernen – Schritt für Schritt. Die Erzählung von den Emmausjüngern im Lukasevangelium, die traditionell am Ostermontag im Mittelpunkt steht, schildert anschaulich: da sind die Jünger in ihrer Trauer über den Verlust von Jesus so gefangen, dass sie gar nicht sehen können, wer da mit ihnen unterwegs ist. Sie sind mit sich selbst und ihrem Schmerz beschäftigt und können nicht erkennen, wer sich da an ihre Seite gesellt hat, den Weg mit ihnen geht und mit ihnen Gemeinschaft haben möchte.
Erst als Jesus beim gemeinsamen Mahl das Brot bricht, da gehen ihnen die Augen auf.
Wir sind in diesen Tagen gefordert, unsere österliche Freude über das neue Leben mit dem Auferstandenen in ganz neuer Weise in unseren Alltag einzubauen. Wo können wir das Leben feiern, wenn wir uns nicht mit anderen treffen dürfen? Wie können wir unsere in Ostern begründete Hoffnung stärken, da doch keine Gemeinschaft in unseren Kirchen und Gemeinden vor Ort möglich ist?

In den sozialen Medien sind in diesem Jahr besonders viele Bilder vom Frühling zu finden: Blüten verschiedenster Art erzählen davon, dass sich das neue Leben wieder einmal durchgesetzt hat. Und Viele erleben den Frühling gleichsam zum ersten Mal bewußt und sehen ihre Umwelt mit anderen Augen. Eingestaubte Musikinstrumente werden wieder ausgepackt, vernachlässigte Hobbies wiederentdeckt. Die Bewertung, was wirklich wichtig ist, kann und muss überdacht werden in diesen Tagen. Das sind die schönen Blüten, die die neue Normalität mit sich bringt.

Vertrauen wir in diesen ersten österlichen Tagen darauf, dass auch in der neuen Normalität der Auferstandene mitten unter uns ist.

Vertrauen wir darauf, dass er an unsere Seite ist, auch wenn wir es nicht immer spüren können. Versuchen wir, unsere Sinne offen zu halten für Momente, in denen wir unsere österliche Freude mit anderen Menschen teilen können, auch über die erforderlichen Abstände hinweg. Denn auch in diesem Jahr gilt die Botschaft: Fürchtet euch nicht. Der HERR ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Pfarrerin Godila Baumann
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Pocking

Ostersonntag in Rotthahlmünster

Mit dem ökumenischen Geläut am Ostersonntag um 10 Uhr wurden auch die Türen zum Gemeindezentrum Rotthalmünster am Ostersonntag für die Gläubigen geöffent. Liebevoll vorbereitet von Gaby Daidrich und Dr. Matthias Haun hatten die Gläubigen die Möglichkeit, sich im Gemeindezentrum ein persönliches Osterlicht an der von Gaby Daidrich neu gestalteten Osterkerze zu entzünden und mit nach Hause zu nehmen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Gaby Daidrich und Dr. Matthias Haun, die den Gemeindegliedern dies am Ostersonntag ermöglicht haben.
Auch wenn das gemeinsame Gottesdienstfeiern und Osterfrühstück schmerzlich gefehlt haben in diesem Jahr, war dies doch eine Möglichkeit, ein wenig von der österlichen Feststimmung zu genießen.

Godila Baumann, Pfarrerin

Anschrift:

Paumgartenweg 3
94060 Pocking
Tel. 08531 7196
pfarramt.pocking@elkb.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Freitag:
8.30 Uhr – 12.00 Uhr
Donnerstag:
15.00 Uhr – 18.00 Uhr

So finden Sie unser Pfarrbüro:

Sekretariat Pocking

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